Produktinformationen


Die Maison Dom Pérignon


Dom Pérignon ist heute vermutlich die stärkste Champagner-Marke im gesamten Markt. Früher wurde sie als Untermarke des Hauses Moët & Chandon geführt, heute betont man die Eigenständigkeit der Marke stark. Dom Pérignon steht heute für extreme Exklusivität, obwohl vermutlich über 5 Mio. Flaschen produziert werden, wenn denn ein Jahrgang deklariert wird. Natürlich ist die Qualität schwankend, aber dennoch angesichts der großen Menge sehr, sehr gut. Die Trauben stammen nur aus den besten Lagen des Moët Imperiums, der Champagner besteht in etwa aus gleichen Teilen Chardonnay und Pinot Noir (kein Pinot Meunier) und Dom Pérignon ist immer ein Jahrgangs-Champagner. Der lange Ausbau auf der Hefe ist Legende und die Flaschen werden in 3 Reifestufen (Plénitudes) vermarktet, die 1. Reifestufe nach 6-8 Jahren. Seit den 1960er Jahren gibt es auch eine Rosé-Variante und immer wieder werden Releases älterer Jahrgänge herausgebracht - je nach Alter zu teils sehr hohen Preisen.

Das Prestige eines Dom Pérignon ist unangefochten und in den allermeisten Fällen auch gerechtfertigt. Sehr gesucht sind die seit dem Jahrgang 2000 erstmals vorgestellten Künstleretiketten, die in kleineren Auflagen vermarktet werden. Sammler, Genießer, Club-Besucher und Freunde exklusiver Veranstaltungen lieben Dom Pérignon. Und jeder Champagner-Liebhaber sollte zumindest einmal eine Flasche getrunken haben.

Der Jahrgang 2003 in der Champagne


2003 geht in die Geschichte als das Jahr mit dem heißesten Sommer seit langer Zeit ein. Die Hitzeperiode im Sommer brach alle Rekorde mit wochenlangen Temperaturen um die 40 Grad Celsius. Extremer Trockenstress und Hitze haben auch den Trauben in der Champagne stark zugesetzt. Kämpft man in der Champagne sonst eher mit mangelnder Reife, so konnte man die wenigen Trauben, die diese Tortur gesund überlebt hatten, so früh wie selten zuvor ernten. Viele Trauben schützten sich vor der Hitze, indem sie das Wachstum einstellten und überhaupt nicht reiften. War der Klimaverlauf schwierig genug für den Chardonnay, so spielte er dem Pinot Noir in die Hände. Auch im nahen Burgund wurden hervorragende Pinot Noir Rotweine gekeltert. Im Vorteil waren besonders geschützte Weinbergslagen, z.B. an den Nordhängen der Montagne de Reims. Eine besonders harte Selektion war allerdings Voraussetzung für große Champagner, die verwertbare Ernte lag weit unter dem normalen Durchschnitt, teilweise nur bei etwa einem Drittel.

Außer Frage ist allerdings, dass dieses extreme Wetter die Diskussion um den Klimawandel und die Erderwärmung wieder angefacht hat. Die Champagner-Produzenten werden sich wohl öfters auf sehr warme Jahrgänge einstellen müssen. Dabei ist das Geheimnis großer Champagner die intensive Mineralität und frische Säure der Grundweine, nicht die überbordende Fruchtigkeit mit hohen Zucker- und Alkoholwerten. Dennoch zählen gerade sehr warme Jahrgänge oft zu den legendären Champagner Jahrgängen, wie z.B. 1959, der zweiwärmste Jahrgang vor 2003. Diskutiert wird auch immer wieder das Reifepotenzial, das Champagnern aus warmen Jahrgängen mangels Säure abgesprochen wird. Gegenbeweise gibt es allerdings viele. Eine endlose Diskussion, die in den kommenden Jahren sicher noch intensiver geführt werden wird.

Nur sehr wenige Champagnerhäuser deklarierten den Jahrgang, sie verwendeten das Traubenmaterial lieber für ihre Cuvées. So war es eine große Überraschung, als Dom Pérignon den Jahrgang 2003 ankündigte und ein Jahr später noch den Rosé 2003 vorstellte. Auch das Haus Krug, wahrlich für höchste Maßstäbe bei der Qualität bekannt, deklarierte einen Vintage 2003 und zudem noch den Clos du Mesnil 2003, immerhin ein reiner Chardonnay-Champagner. Tatsächlich waren alle drei Champagner im Markt sehr erfolgreich und binnen kürzester Zeit ausverkauft, sicherlich auch ein Effekt der geringen Mengen.

Der Dom Pérignon 2003 Sonderedition by David Lynch


Selbst die besten Fotos lassen kaum erahnen, was den freudigen Besitzer der Dom Pérignon Sonderedition by David Lynch erwartet: eine absolut spektakuläre Flasche Dom Pérignon 2003 in einer raffinierten Geschenkbox. Normalerweise stehen wir solchen Künstlerflaschen mit erheblichem kritischen Abstand gegenüber, diese Version des amerikanischen Film- und Bildkünstlers ist einfach extrem gut gelungen. Das Multitalent David Lynch ist vor allem berühmt geworden durch seine Tätigkeit als Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Seinen Durchbruch schaffte er mit der Fernsehserie Twin Peaks, die weltweit erfolgreich war. Für seinen Thriller Blue Velvet 1986 wurde er für den Oscar (beste Regie) nominiert, seine Arbeiten sind surrealistisch geprägt.

Der Hintergrund der Zeichnung für die Flasche und Geschenkbox verliert sich in einer Science-Fiction Welt aus Lichtblitzen vor dunklem Hintergrund, die sich wie in einem Hologramm farblich je nach Blickwinkel verändern. Diese Stilelemente werden über das Etikett hinweg gezogen, das in einer edlen, dunkelbraunen Farbe gehalten ist. Die Geschenkbox in gleichem Layout verhüllt den Blick auf die Flasche durch Abdeckungen und eine Beilage mit ergänzenden Informationen. Das Mysterium um die Flasche wird nur übertroffen durch den Jahrgang, den man gewählt hat: 2003.

Während andere Champagnerhäuser in 2003 keinen Jahrgangschampagner deklarierten, entschloss man sich bei Moet für den Jahrgang und brachte zum Erstaunen der Fachwelt einen Dom Pérignon heraus, also das Spitzenprodukt des Hauses. Heraus gekommen ist ein sehr untypischer Dom Pérignon mit viel Frucht und vordergründiger Kraft. Ein ungestümer Champagner, den man auch ruhig noch länger einlagern kann, um ihn zu zähmen.

Die Auflage der Sonderedition ist sehr klein, neben dem Dom Pérignon Blanc gibt es noch eine Rosé-Ausgabe des Jahrgangs 2000 in ähnlichem Design, aber mit anderen Farben. Magnumflaschen wurden nicht offiziell hergestellt, wohl aber einige wenige Jeroboams (3l Flaschen).

Moet belieferte seine Kunden nur sehr zögernd mit dieser Sonderedition und auch größere Abnehmer bekamen nur einige wenige Flaschen zugeteilt. Sammler werden diese sicher in kurzer Zeit in ihren Kellern verschwinden lassen. Nur zum Trinken genügt ja eigentlich die normale Dom Pérignon-Flasche zum deutlich geringeren Preis. Ein spektakuläreres und exklusiveres Geschenk läßt sich jedoch schwerlich finden. Und wie wäre es, sich ausnahmsweise einmal selbst zu beschenken?


Über das Weingut


Dom Pérignon ist heute vermutlich die stärkste Champagner-Marke im gesamten Markt. Früher wurde sie als Untermarke des Hauses Moët & Chandon geführt, heute betont man die Eigenständigkeit der Marke stark. Dom Pérignon steht heute für extreme Exklusivität, obwohl vermutlich über 5 Mio. Flaschen produziert werden, wenn denn ein Jahrgang deklariert wird. Natürlich ist die Qualität schwankend, aber dennoch angesichts der großen Menge sehr, sehr gut. Die Trauben stammen nur aus den besten Lagen des Moët Imperiums, der Champagner besteht in etwa aus gleichen Teilen Chardonnay und Pinot Noir (kein Pinot Meunier) und Dom Pérignon ist immer ein Jahrgangs-Champagner. Der lange Ausbau auf der Hefe ist Legende und die Flaschen werden in 3 Reifestufen (Plénitudes) vermarktet, die 1. Reifestufe nach 6-8 Jahren. Seit den 1960er Jahren gibt es auch eine Rosé-Variante und immer wieder werden Releases älterer Jahrgänge herausgebracht - je nach Alter zu teils sehr hohen Preisen.

Das Prestige eines Dom Pérignon ist unangefochten und in den allermeisten Fällen auch gerechtfertigt. Sehr gesucht sind die seit dem Jahrgang 2000 erstmals vorgestellten Künstleretiketten, die in kleineren Auflagen vermarktet werden. Sammler, Genießer, Club-Besucher und Freunde exklusiver Veranstaltungen lieben Dom Pérignon. Und jeder Champagner-Liebhaber sollte zumindest einmal eine Flasche getrunken haben.

Jahrgangsbeschreibung


2003 geht in die Geschichte als das Jahr mit dem heißesten Sommer seit langer Zeit ein. Die Hitzeperiode im Sommer brach alle Rekorde mit wochenlangen Temperaturen um die 40 Grad Celsius. Extremer Trockenstress und Hitze haben auch den Trauben in der Champagne stark zugesetzt. Kämpft man in der Champagne sonst eher mit mangelnder Reife, so konnte man die wenigen Trauben, die diese Tortur gesund überlebt hatten, so früh wie selten zuvor ernten. Viele Trauben schützten sich vor der Hitze, indem sie das Wachstum einstellten und überhaupt nicht reiften. War der Klimaverlauf schwierig genug für den Chardonnay, so spielte er dem Pinot Noir in die Hände. Auch im nahen Burgund wurden hervorragende Pinot Noir Rotweine gekeltert. Im Vorteil waren besonders geschützte Weinbergslagen, z.B. an den Nordhängen der Montagne de Reims. Eine besonders harte Selektion war allerdings Voraussetzung für große Champagner, die verwertbare Ernte lag weit unter dem normalen Durchschnitt, teilweise nur bei etwa einem Drittel.

Außer Frage ist allerdings, dass dieses extreme Wetter die Diskussion um den Klimawandel und die Erderwärmung wieder angefacht hat. Die Champagner-Produzenten werden sich wohl öfters auf sehr warme Jahrgänge einstellen müssen. Dabei ist das Geheimnis großer Champagner die intensive Mineralität und frische Säure der Grundweine, nicht die überbordende Fruchtigkeit mit hohen Zucker- und Alkoholwerten. Dennoch zählen gerade sehr warme Jahrgänge oft zu den legendären Champagner Jahrgängen, wie z.B. 1959, der zweiwärmste Jahrgang vor 2003. Diskutiert wird auch immer wieder das Reifepotenzial, das Champagnern aus warmen Jahrgängen mangels Säure abgesprochen wird. Gegenbeweise gibt es allerdings viele. Eine endlose Diskussion, die in den kommenden Jahren sicher noch intensiver geführt werden wird.

Nur sehr wenige Champagnerhäuser deklarierten den Jahrgang, sie verwendeten das Traubenmaterial lieber für ihre Cuvées. So war es eine große Überraschung, als Dom Pérignon den Jahrgang 2003 ankündigte und ein Jahr später noch den Rosé 2003 vorstellte. Auch das Haus Krug, wahrlich für höchste Maßstäbe bei der Qualität bekannt, deklarierte einen Vintage 2003 und zudem noch den Clos du Mesnil 2003, immerhin ein reiner Chardonnay-Champagner. Tatsächlich waren alle drei Champagner im Markt sehr erfolgreich und binnen kürzester Zeit ausverkauft, sicherlich auch ein Effekt der geringen Mengen.

Weinbeschreibung


Selbst die besten Fotos lassen kaum erahnen, was den freudigen Besitzer der Dom Pérignon Sonderedition by David Lynch erwartet: eine absolut spektakuläre Flasche Dom Pérignon 2003 in einer raffinierten Geschenkbox. Normalerweise stehen wir solchen Künstlerflaschen mit erheblichem kritischen Abstand gegenüber, diese Version des amerikanischen Film- und Bildkünstlers ist einfach extrem gut gelungen. Das Multitalent David Lynch ist vor allem berühmt geworden durch seine Tätigkeit als Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Seinen Durchbruch schaffte er mit der Fernsehserie Twin Peaks, die weltweit erfolgreich war. Für seinen Thriller Blue Velvet 1986 wurde er für den Oscar (beste Regie) nominiert, seine Arbeiten sind surrealistisch geprägt.

Der Hintergrund der Zeichnung für die Flasche und Geschenkbox verliert sich in einer Science-Fiction Welt aus Lichtblitzen vor dunklem Hintergrund, die sich wie in einem Hologramm farblich je nach Blickwinkel verändern. Diese Stilelemente werden über das Etikett hinweg gezogen, das in einer edlen, dunkelbraunen Farbe gehalten ist. Die Geschenkbox in gleichem Layout verhüllt den Blick auf die Flasche durch Abdeckungen und eine Beilage mit ergänzenden Informationen. Das Mysterium um die Flasche wird nur übertroffen durch den Jahrgang, den man gewählt hat: 2003.

Während andere Champagnerhäuser in 2003 keinen Jahrgangschampagner deklarierten, entschloss man sich bei Moet für den Jahrgang und brachte zum Erstaunen der Fachwelt einen Dom Pérignon heraus, also das Spitzenprodukt des Hauses. Heraus gekommen ist ein sehr untypischer Dom Pérignon mit viel Frucht und vordergründiger Kraft. Ein ungestümer Champagner, den man auch ruhig noch länger einlagern kann, um ihn zu zähmen.

Die Auflage der Sonderedition ist sehr klein, neben dem Dom Pérignon Blanc gibt es noch eine Rosé-Ausgabe des Jahrgangs 2000 in ähnlichem Design, aber mit anderen Farben. Magnumflaschen wurden nicht offiziell hergestellt, wohl aber einige wenige Jeroboams (3l Flaschen).

Moet belieferte seine Kunden nur sehr zögernd mit dieser Sonderedition und auch größere Abnehmer bekamen nur einige wenige Flaschen zugeteilt. Sammler werden diese sicher in kurzer Zeit in ihren Kellern verschwinden lassen. Nur zum Trinken genügt ja eigentlich die normale Dom Pérignon-Flasche zum deutlich geringeren Preis. Ein spektakuläreres und exklusiveres Geschenk läßt sich jedoch schwerlich finden. Und wie wäre es, sich ausnahmsweise einmal selbst zu beschenken?

Dom Pérignon - Sonderedition by David Lynch 2003

Alkohol: 12,5 %

Erzeuger / Abfüller: Moët & Chandon | 20, Avenue de Champagne | F-51200 Epernay | Frankreich |

249,00 €
0,750 l (332,00 €/l)

Moët & Chandon

10 Jahrgänge / Weine



2008
189,00 €
(252,00 €/l)
2008
Dom Pérignon
0,750 l
189,00 €

(252,00 €/l)
2003
249,00 €
(332,00 €/l)
2003
Dom Pérignon - Sonderedition by David Lynch
0,750 l
249,00 €

(332,00 €/l)
2003
333,00 €
(444,00 €/l)
2003
Dom Pérignon Rosé
0,750 l
333,00 €

(444,00 €/l)
2002
429,00 €
(572,00 €/l)
2002
Dom Pérignon P2
0,750 l
429,00 €

(572,00 €/l)
1996
349,00 €
(465,33 €/l)
1996
Dom Pérignon
0,750 l
349,00 €

(465,33 €/l)
1996
679,00 €
(905,33 €/l)
1996
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
679,00 €

(905,33 €/l)
1996
599,00 €
(798,67 €/l)
1996
Dom Pérignon Rosé
0,750 l
599,00 €

(798,67 €/l)
1993
1.298,00 €
(1.730,67 €/l)
1993
Dom Pérignon Rosé Oenotheque
0,750 l
1.298,00 €

(1.730,67 €/l)
1971
3.295,00 €
(4.393,33 €/l)
1971
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
3.295,00 €

(4.393,33 €/l)
1970
2.990,00 €
(3.986,67 €/l)
1970
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
2.990,00 €

(3.986,67 €/l)

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