Produktinformationen


Die Maison Dom Pérignon


Dom Pérignon ist heute vermutlich die stärkste Champagner-Marke im gesamten Markt. Früher wurde sie als Untermarke des Hauses Moët & Chandon geführt, heute betont man die Eigenständigkeit der Marke stark. Dom Pérignon steht heute für extreme Exklusivität, obwohl vermutlich über 5 Mio. Flaschen produziert werden, wenn denn ein Jahrgang deklariert wird. Natürlich ist die Qualität schwankend, aber dennoch angesichts der großen Menge sehr, sehr gut. Die Trauben stammen nur aus den besten Lagen des Moët Imperiums, der Champagner besteht in etwa aus gleichen Teilen Chardonnay und Pinot Noir (kein Pinot Meunier) und Dom Pérignon ist immer ein Jahrgangs-Champagner. Der lange Ausbau auf der Hefe ist Legende und die Flaschen werden in 3 Reifestufen (Plénitudes) vermarktet, die 1. Reifestufe nach 6-8 Jahren. Seit den 1960er Jahren gibt es auch eine Rosé-Variante und immer wieder werden Releases älterer Jahrgänge herausgebracht - je nach Alter zu teils sehr hohen Preisen.

Das Prestige eines Dom Pérignon ist unangefochten und in den allermeisten Fällen auch gerechtfertigt. Sehr gesucht sind die seit dem Jahrgang 2000 erstmals vorgestellten Künstleretiketten, die in kleineren Auflagen vermarktet werden. Sammler, Genießer, Club-Besucher und Freunde exklusiver Veranstaltungen lieben Dom Pérignon. Und jeder Champagner-Liebhaber sollte zumindest einmal eine Flasche getrunken haben.

Der Jahrgang 2002 in der Champagne


Die Klasse des Jahrgangs beruht auf dem fast optimalen Wetterverlauf in 2002. Während es in Südfrankreich und auch in Italien ein schwacher Jahrgang war, wurden die nördlichen Regionen Burgund und die Champagne mit einem großen Jahr verwöhnt. Das warme und trockene Frühjahr bescherte eine quasi optimale Blüte. Der lange sonnige und warme Sommer wurde immer nur kurz durch Regenperioden unterbrochen, gerade genug, um das Wachstum zu fördern. Das gute und trockene Wetter hielt bis in den Herbst an und überstand auch die kritische Lesezeit. Ein so gut wie perfektes Jahr also. Das Ergebnis waren vollreife Trauben mit hohem Mostgewicht und ausreichender Säure für sehr fein ausbalancierte Champagner. Die Säurestruktur ist es auch, die den Champagnern ein langes Lagerpotenzial verleiht, ein Kritikpunkt, der oft an den ebenfalls großen Jahrgängen der 1990er Jahre geübt wird. Sicher ist, dass seit 1990 und 1996 kein Jahrgang an den 2002er heran kommt und danach einschließlich 2013 allenfalls 2008 ein Konkurrent sein könnte.

Der Dom Pérignon 2002 P2




Der Dom Pérignon 2002 P2 mit einer Hefelagerung von über 15 Jahren reiht sich ein in die ganz großen Jahrgänge und Plénitudes-Versionen. Der Champagner springt förmlich schon aus der Flasche mit satten, verführerischen Brioche- und Toastaromen unterlegt mit reifen, süßen Pfirsichen. In Glas zeigt er eine mittlere Perlage und ein intensives Goldgelb mit dichter Konsistenz.

Im Antrunk eine enorme Fruchtkonzentration von reifen Pfirsichen und Steinobst. Lebhafte Perlage. Der Champagner füllt den Gaumen mit viel Druck und Intensität, die Hefearomen spielen mit der kraftvollen, reifen Frucht. In der Mitte übernimmt die Säure des Chardonnay mit einer feinen Prise Salzigkeit, dämpft perfekt den Fruchteindruck und verstärkt die Aromen auf diese Weise wieder. Intensität und Druck am Gaumen lassen nicht nach, alles wirkt sehr delikat und ausgewogen. Typisch Dom Pérignon ist die Balance aus Pinot Noir und Chardonnay mit einer feinen Säure und einer salzigen Note, die bis in den langen Abgang immer stärker in den Vordergrund tritt. Die frische Säure spielt mit den intensiven Hefenoten und einer herrlichen Fruchtsüße.

Ein richtig toller Champagner mit viel Fruchtsüße, einer knackigen Säure und viel Zug und Druck am Gaumen. Die äußerst delikate Salzlinie spiegelt die Dom Pérignon Charakteristik auf großartige Weise. Ein riesiger Champagner aus Frische, Süße und einer dahinschmelzenden Säure.


Über das Weingut


Dom Pérignon ist heute vermutlich die stärkste Champagner-Marke im gesamten Markt. Früher wurde sie als Untermarke des Hauses Moët & Chandon geführt, heute betont man die Eigenständigkeit der Marke stark. Dom Pérignon steht heute für extreme Exklusivität, obwohl vermutlich über 5 Mio. Flaschen produziert werden, wenn denn ein Jahrgang deklariert wird. Natürlich ist die Qualität schwankend, aber dennoch angesichts der großen Menge sehr, sehr gut. Die Trauben stammen nur aus den besten Lagen des Moët Imperiums, der Champagner besteht in etwa aus gleichen Teilen Chardonnay und Pinot Noir (kein Pinot Meunier) und Dom Pérignon ist immer ein Jahrgangs-Champagner. Der lange Ausbau auf der Hefe ist Legende und die Flaschen werden in 3 Reifestufen (Plénitudes) vermarktet, die 1. Reifestufe nach 6-8 Jahren. Seit den 1960er Jahren gibt es auch eine Rosé-Variante und immer wieder werden Releases älterer Jahrgänge herausgebracht - je nach Alter zu teils sehr hohen Preisen.

Das Prestige eines Dom Pérignon ist unangefochten und in den allermeisten Fällen auch gerechtfertigt. Sehr gesucht sind die seit dem Jahrgang 2000 erstmals vorgestellten Künstleretiketten, die in kleineren Auflagen vermarktet werden. Sammler, Genießer, Club-Besucher und Freunde exklusiver Veranstaltungen lieben Dom Pérignon. Und jeder Champagner-Liebhaber sollte zumindest einmal eine Flasche getrunken haben.

Jahrgangsbeschreibung


Die Klasse des Jahrgangs beruht auf dem fast optimalen Wetterverlauf in 2002. Während es in Südfrankreich und auch in Italien ein schwacher Jahrgang war, wurden die nördlichen Regionen Burgund und die Champagne mit einem großen Jahr verwöhnt. Das warme und trockene Frühjahr bescherte eine quasi optimale Blüte. Der lange sonnige und warme Sommer wurde immer nur kurz durch Regenperioden unterbrochen, gerade genug, um das Wachstum zu fördern. Das gute und trockene Wetter hielt bis in den Herbst an und überstand auch die kritische Lesezeit. Ein so gut wie perfektes Jahr also. Das Ergebnis waren vollreife Trauben mit hohem Mostgewicht und ausreichender Säure für sehr fein ausbalancierte Champagner. Die Säurestruktur ist es auch, die den Champagnern ein langes Lagerpotenzial verleiht, ein Kritikpunkt, der oft an den ebenfalls großen Jahrgängen der 1990er Jahre geübt wird. Sicher ist, dass seit 1990 und 1996 kein Jahrgang an den 2002er heran kommt und danach einschließlich 2013 allenfalls 2008 ein Konkurrent sein könnte.

Weinbeschreibung




Der Dom Pérignon 2002 P2 mit einer Hefelagerung von über 15 Jahren reiht sich ein in die ganz großen Jahrgänge und Plénitudes-Versionen. Der Champagner springt förmlich schon aus der Flasche mit satten, verführerischen Brioche- und Toastaromen unterlegt mit reifen, süßen Pfirsichen. In Glas zeigt er eine mittlere Perlage und ein intensives Goldgelb mit dichter Konsistenz.

Im Antrunk eine enorme Fruchtkonzentration von reifen Pfirsichen und Steinobst. Lebhafte Perlage. Der Champagner füllt den Gaumen mit viel Druck und Intensität, die Hefearomen spielen mit der kraftvollen, reifen Frucht. In der Mitte übernimmt die Säure des Chardonnay mit einer feinen Prise Salzigkeit, dämpft perfekt den Fruchteindruck und verstärkt die Aromen auf diese Weise wieder. Intensität und Druck am Gaumen lassen nicht nach, alles wirkt sehr delikat und ausgewogen. Typisch Dom Pérignon ist die Balance aus Pinot Noir und Chardonnay mit einer feinen Säure und einer salzigen Note, die bis in den langen Abgang immer stärker in den Vordergrund tritt. Die frische Säure spielt mit den intensiven Hefenoten und einer herrlichen Fruchtsüße.

Ein richtig toller Champagner mit viel Fruchtsüße, einer knackigen Säure und viel Zug und Druck am Gaumen. Die äußerst delikate Salzlinie spiegelt die Dom Pérignon Charakteristik auf großartige Weise. Ein riesiger Champagner aus Frische, Süße und einer dahinschmelzenden Säure.

Dom Pérignon P2 2002

Alkohol: 12,5%

Erzeuger / Abfüller: Moët & Chandon | 20, Avenue de Champagne | F-51200 Epernay | Frankreich |

429,00 €
0,750 l (572,00 €/l)

Moët & Chandon

10 Jahrgänge / Weine



2008
189,00 €
(252,00 €/l)
2008
Dom Pérignon
0,750 l
189,00 €

(252,00 €/l)
2003
249,00 €
(332,00 €/l)
2003
Dom Pérignon - Sonderedition by David Lynch
0,750 l
249,00 €

(332,00 €/l)
2003
333,00 €
(444,00 €/l)
2003
Dom Pérignon Rosé
0,750 l
333,00 €

(444,00 €/l)
2002
429,00 €
(572,00 €/l)
2002
Dom Pérignon P2
0,750 l
429,00 €

(572,00 €/l)
1996
349,00 €
(465,33 €/l)
1996
Dom Pérignon
0,750 l
349,00 €

(465,33 €/l)
1996
679,00 €
(905,33 €/l)
1996
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
679,00 €

(905,33 €/l)
1996
599,00 €
(798,67 €/l)
1996
Dom Pérignon Rosé
0,750 l
599,00 €

(798,67 €/l)
1993
1.298,00 €
(1.730,67 €/l)
1993
Dom Pérignon Rosé Oenotheque
0,750 l
1.298,00 €

(1.730,67 €/l)
1971
3.295,00 €
(4.393,33 €/l)
1971
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
3.295,00 €

(4.393,33 €/l)
1970
2.990,00 €
(3.986,67 €/l)
1970
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
2.990,00 €

(3.986,67 €/l)

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