Il Pino di Biserno 2023
Tenuta di Biserno
Tenuta di Biserno Soc. Agr. a r.l
Via Bolgherese, 5
I-57020 Bibbona (LI)
Italien
www.biserno.it
Tenuta di Biserno Soc. Agr. a r.l
Via Bolgherese, 5
I-57020 Bibbona (LI)
Italien
www.biserno.it

Der Jahrgang 2023 in Bibbona/Bolgheri
Das Weinjahr 2023 startete mit einem durchschnittlich milden Winter mit tendenziell zu wenig Regen, um die Reservoirs aufzufüllen. Ein ergiebiger Regen am 20. März, in den Berglagen mit bis zu 45 mm Niederschlag, verbesserte die Situation merklich. Der März zeigte sich von der sonnigen Seite mit insgesamt schon früh Temperaturen bis an die 20°C. Die gute und homogene Blüte erfolgte in den beiden ersten Aprilwochen, danach blieb es lang eher kühl und wechselhaft. Im Mai bis weit in den Juni sorgten dann zahlreiche, zum Teil heftige Regenfälle für die notwendige Wassergrundlage der Reben. Dabei blieb die Toskana von den schlimmen Überschwemmungen vor allem in der Emilia Romagna verschont. Der hohe Feuchtedruck und die schwüle Luft erforderte allerdings die ganze Aufmerksamkeit der Winzer, um den aufkommenden Pilzbefall durch falschen Mehltau (Peronospora) einzudämmen. Ernteeinbußen waren jedoch auch in Bolgheri nicht ganz zu vermeiden. Allerdings führte das sehr regnerische und untypisch kühle Wetter zu einer Wachstumsverzögerung, die dann in eine späte Ernte mündete.
Ab Anfang Juli löste eine stabile, sehr sonnige und heiße Periode bis zu 42°C tagsüber das wechselhafte Wetter im Frühsommer ab. Wieder war es der mäßigende Einfluss des Meeres, der noch extremere Hitzespitzen wie an vielen Orten in Italien verhinderte. Das heiße Wetter hielt über den gesamten August an und wurde im Moment des Erntebeginns durch einen zweitägigen Regen mit Temperatursturz auf 20°C beendet. Die späte Erntephase ab der letzten Augustwoche bis weit in den Oktober hinein war von sehr vorteilhaftem Wetter begleitet. Viel Sonnenschein, große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sowie immer wieder einmal ein kleiner Regenschauer ohne relevantem Feuchtedruck ließ ein anspruchsvolles Weinjahr mit kleinen Beeren, optimaler Reife und hohen Zuckerwerten zu einem sehr guten und vielversprechenden Ende gehen. Ein großer Jahrgang mit mäßigen Erträgen zeichnet sich ab.
zum Jahrgangsbericht 2023
Der Il Pino 2023

Der Il Pino di Biserno 2023 ist von der außerordentlichen Reife des Jahrgangs geprägt. Süß, saftig und rund legen sich intensive Himbeeraromen über den Gaumen.
Der "Il Pino" 2023 zeigt die typische tief rubinrote Farbe mit leuchtendem Rand und schwarzer Mitte. Schon das kräftige Bouquet liefert mit seinen satten, saftig-süßen Himbeeren den Schlüssel zu diesem Ausnahmejahrgang. Weder die durchaus wahrnehmbare Säure noch die ebenfalls typischen Macchiakräuter dringen in dem noch jungen Wein durch die intensive Fruchtsüße hindurch.
Der Il Pino di Biserno 2023 bereitet unglaublich viel Spaß und Trinkfreude und bleibt doch ein sehr seriöser Wein mit hohem Anspruch.
Am Gaumen durchaus harmonisch und keinesfalls marmeladig, bleibt die Süße unangefochten dominant. Das Geschmacksprofil wirkt fast etwas antiquiert, dafür aber nicht weniger delikat. Ein super hedonistischer Wein der pure Lebensfreude nach endlosen Sommertagen in der Toskana vermittelt. Er erinnert etwas an den Dessertklassiker Pannacotta con frutta di bosco (mit Waldfrüchten) ohne die Pannacotta natürlich.
Im super langen und extrem persistenten Abgang zeigt der Il Pino 2023 dann doch noch seine Klasse mit kräftiger Säure und perfekt polierten Tanninen. Zudem verliert sich nach etwa 30 min im Glas das Fett der Fruchtsüße etwas, ein sehr gutes Zeichen für eine vielversprechende Zukunft dieses Weins.
Der Il Pino di Biserno 2023 ist ein Wein, der aus einer langen Jahrgangshistorie heraussticht. Allenfalls der ähnlich süße Jahrgang 2017 kann hier vielleicht mithalten. Auch der 2017 hatte übrigens einen Blend mit überwiegend Cabernet Franc. Der 2023er bereitet unglaublich viel Spaß und Trinkfreude und bleibt doch ein sehr seriöser Wein mit hohem Anspruch. Ein Jahrgang, der sehr schnell ausverkauft sein wird - genau wie schon der 2017er.
Release im Oktober 2025, verkostet im Dezember 2025
Jahrgangsbeschreibung
Der Jahrgang 2023 in Bibbona/Bolgheri
Das Weinjahr 2023 startete mit einem durchschnittlich milden Winter mit tendenziell zu wenig Regen, um die Reservoirs aufzufüllen. Ein ergiebiger Regen am 20. März, in den Berglagen mit bis zu 45 mm Niederschlag, verbesserte die Situation merklich. Der März zeigte sich von der sonnigen Seite mit insgesamt schon früh Temperaturen bis an die 20°C. Die gute und homogene Blüte erfolgte in den beiden ersten Aprilwochen, danach blieb es lang eher kühl und wechselhaft. Im Mai bis weit in den Juni sorgten dann zahlreiche, zum Teil heftige Regenfälle für die notwendige Wassergrundlage der Reben. Dabei blieb die Toskana von den schlimmen Überschwemmungen vor allem in der Emilia Romagna verschont. Der hohe Feuchtedruck und die schwüle Luft erforderte allerdings die ganze Aufmerksamkeit der Winzer, um den aufkommenden Pilzbefall durch falschen Mehltau (Peronospora) einzudämmen. Ernteeinbußen waren jedoch auch in Bolgheri nicht ganz zu vermeiden. Allerdings führte das sehr regnerische und untypisch kühle Wetter zu einer Wachstumsverzögerung, die dann in eine späte Ernte mündete.
Ab Anfang Juli löste eine stabile, sehr sonnige und heiße Periode bis zu 42°C tagsüber das wechselhafte Wetter im Frühsommer ab. Wieder war es der mäßigende Einfluss des Meeres, der noch extremere Hitzespitzen wie an vielen Orten in Italien verhinderte. Das heiße Wetter hielt über den gesamten August an und wurde im Moment des Erntebeginns durch einen zweitägigen Regen mit Temperatursturz auf 20°C beendet. Die späte Erntephase ab der letzten Augustwoche bis weit in den Oktober hinein war von sehr vorteilhaftem Wetter begleitet. Viel Sonnenschein, große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sowie immer wieder einmal ein kleiner Regenschauer ohne relevantem Feuchtedruck ließ ein anspruchsvolles Weinjahr mit kleinen Beeren, optimaler Reife und hohen Zuckerwerten zu einem sehr guten und vielversprechenden Ende gehen. Ein großer Jahrgang mit mäßigen Erträgen zeichnet sich ab.
Weinbeschreibung

Der Il Pino di Biserno 2023 ist von der außerordentlichen Reife des Jahrgangs geprägt. Süß, saftig und rund legen sich intensive Himbeeraromen über den Gaumen.
Der "Il Pino" 2023 zeigt die typische tief rubinrote Farbe mit leuchtendem Rand und schwarzer Mitte. Schon das kräftige Bouquet liefert mit seinen satten, saftig-süßen Himbeeren den Schlüssel zu diesem Ausnahmejahrgang. Weder die durchaus wahrnehmbare Säure noch die ebenfalls typischen Macchiakräuter dringen in dem noch jungen Wein durch die intensive Fruchtsüße hindurch.
Der Il Pino di Biserno 2023 bereitet unglaublich viel Spaß und Trinkfreude und bleibt doch ein sehr seriöser Wein mit hohem Anspruch.
Am Gaumen durchaus harmonisch und keinesfalls marmeladig, bleibt die Süße unangefochten dominant. Das Geschmacksprofil wirkt fast etwas antiquiert, dafür aber nicht weniger delikat. Ein super hedonistischer Wein der pure Lebensfreude nach endlosen Sommertagen in der Toskana vermittelt. Er erinnert etwas an den Dessertklassiker Pannacotta con frutta di bosco (mit Waldfrüchten) ohne die Pannacotta natürlich.
Im super langen und extrem persistenten Abgang zeigt der Il Pino 2023 dann doch noch seine Klasse mit kräftiger Säure und perfekt polierten Tanninen. Zudem verliert sich nach etwa 30 min im Glas das Fett der Fruchtsüße etwas, ein sehr gutes Zeichen für eine vielversprechende Zukunft dieses Weins.
Der Il Pino di Biserno 2023 ist ein Wein, der aus einer langen Jahrgangshistorie heraussticht. Allenfalls der ähnlich süße Jahrgang 2017 kann hier vielleicht mithalten. Auch der 2017 hatte übrigens einen Blend mit überwiegend Cabernet Franc. Der 2023er bereitet unglaublich viel Spaß und Trinkfreude und bleibt doch ein sehr seriöser Wein mit hohem Anspruch. Ein Jahrgang, der sehr schnell ausverkauft sein wird - genau wie schon der 2017er.
Release im Oktober 2025, verkostet im Dezember 2025
Datenblatt
Rotwein
14,5% Alkohol
14,5% Alkohol
Cabernet Franc
Cabernet Sauvignon
Merlot
Petit Verdot
Cabernet Sauvignon
Merlot
Petit Verdot
Die Lese 2023, die strikt in den kühlsten Tagesstunden durchgeführt wurde, begann
in den letzten Augusttagen mit der Ernte des Merlot. Sie setzte sich Mitte September
mit Petit Verdot fort und wurde noch vor Monatsende mit Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon abgeschlossen (Angaben und Text des Weinguts).
Die Trauben wurden vor dem Abbeeren sorgfältig auf dem Rüttelband ausgewählt.
Unter Beachtung der Trennung der verschiedenen Parzellen erfolgt die alkoholische Gärung und Mazeration in Stahltanks für 3-4 Wochen bei kontrollierter Temperatur bis maximal 28°C. Anschließend erfolgt die spontane malolaktische Gärung.
Etwa 85 % des Weins reifen in französischen Eichenbarriques, sowohl neuen als auch gebrauchten, während die restlichen 15 % im Edelstahl verfeinert werden, insgesamt für etwa 12 Monate.
ERSTER JAHRGANG: 2004
(Angaben und Text des Weinguts).
Etwa 85 % des Weins reifen in französischen Eichenbarriques, sowohl neuen als auch gebrauchten, während die restlichen 15 % im Edelstahl verfeinert werden, insgesamt für etwa 12 Monate.
ERSTER JAHRGANG: 2004
(Angaben und Text des Weinguts).
pH: 3,71; Säurewert: 5,42 g/l.
12 Monate (60%)
Datenblatt
Rotwein
14,5% Alkohol
14,5% Alkohol
Cabernet Franc
Cabernet Sauvignon
Merlot
Petit Verdot
Cabernet Sauvignon
Merlot
Petit Verdot
Die Lese 2023, die strikt in den kühlsten Tagesstunden durchgeführt wurde, begann
in den letzten Augusttagen mit der Ernte des Merlot. Sie setzte sich Mitte September
mit Petit Verdot fort und wurde noch vor Monatsende mit Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon abgeschlossen (Angaben und Text des Weinguts).
Die Trauben wurden vor dem Abbeeren sorgfältig auf dem Rüttelband ausgewählt.
Unter Beachtung der Trennung der verschiedenen Parzellen erfolgt die alkoholische Gärung und Mazeration in Stahltanks für 3-4 Wochen bei kontrollierter Temperatur bis maximal 28°C. Anschließend erfolgt die spontane malolaktische Gärung.
Etwa 85 % des Weins reifen in französischen Eichenbarriques, sowohl neuen als auch gebrauchten, während die restlichen 15 % im Edelstahl verfeinert werden, insgesamt für etwa 12 Monate.
ERSTER JAHRGANG: 2004
(Angaben und Text des Weinguts).
Etwa 85 % des Weins reifen in französischen Eichenbarriques, sowohl neuen als auch gebrauchten, während die restlichen 15 % im Edelstahl verfeinert werden, insgesamt für etwa 12 Monate.
ERSTER JAHRGANG: 2004
(Angaben und Text des Weinguts).
pH: 3,71; Säurewert: 5,42 g/l.
12 Monate (60%)

