Produktinformationen


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Die Maison Dom Pérignon


Dom Pérignon ist heute vermutlich die stärkste Champagner-Marke im gesamten Markt. Früher wurde sie als Untermarke des Hauses Moët & Chandon geführt, heute betont man die Eigenständigkeit der Marke stark. Dom Pérignon steht heute für extreme Exklusivität, obwohl vermutlich über 5 Mio. Flaschen produziert werden, wenn denn ein Jahrgang deklariert wird. Natürlich ist die Qualität schwankend, aber dennoch angesichts der großen Menge sehr, sehr gut. Die Trauben stammen nur aus den besten Lagen des Moët Imperiums, der Champagner besteht in etwa aus gleichen Teilen Chardonnay und Pinot Noir (kein Pinot Meunier) und Dom Pérignon ist immer ein Jahrgangs-Champagner. Der lange Ausbau auf der Hefe ist Legende und die Flaschen werden in 3 Reifestufen (Plénitudes) vermarktet, die 1. Reifestufe nach 6-8 Jahren. Seit den 1960er Jahren gibt es auch eine Rosé-Variante und immer wieder werden Releases älterer Jahrgänge herausgebracht - je nach Alter zu teils sehr hohen Preisen.

Das Prestige eines Dom Pérignon ist unangefochten und in den allermeisten Fällen auch gerechtfertigt. Sehr gesucht sind die seit dem Jahrgang 2000 erstmals vorgestellten Künstleretiketten, die in kleineren Auflagen vermarktet werden. Sammler, Genießer, Club-Besucher und Freunde exklusiver Veranstaltungen lieben Dom Pérignon. Und jeder Champagner-Liebhaber sollte zumindest einmal eine Flasche getrunken haben.

Der Jahrgang 2008 in der Champagne


Große Champagner-Jahrgänge leben von einer großartigen Balance von Reife, Frucht und Säure. Diese Kombination ist so selten, da im Herbst oft Mehltau die gesunden Trauben bedroht. Die Champagner-Winzer wünschen sich daher im September und Oktober stets trockene Winde und sonniges Wetter. War in früheren Jahren mangelnde Reife oft ein Problem, so gibt mit der allgemeinen Klimaerwärmung hier nur noch selten Grund zur Klage. Wärme in Verbindung mit feuchtem Wetter vor und während der Ernte ist aber fast immer ein Problem, denn dann können die Winzer die Erntezeitpunkte nicht nach der Ausreifung optimal bestimmen und werden zu früh zum Ernten gezwungen.

Der Wetterverlauf in 2008 entsprach ab Anfang September so ziemlich genau dem Ideal der Champagner-Winzer. Es war durchgehend schönes Wetter, tagsüber warm genug für die perfekte Ausreifung und nachts kühl genug, um die frische Säure zu konservieren. Das stabile Wetter nahm den Druck von den Erntezeitpunkten, jede Parzelle konnte zum optimalen Zeitpunkt abgeerntet werden. In dem eher ungünstigen Wetterverlauf die Monate vorher wuchsen die Beeren zu einer überschaubaren Größe mit dicken Schalen heran, was für die aromatische Intensität von großem Vorteil war. Lange Zeit hatte es nach einem schwachen Jahrgang ausgesehen. Es war zuerst zu feucht, später trocken, aber fast immer zu kühl. Ein kühler März verzögerte die Knospung und eisige Temperaturen beeinträchtigten die Blüte. Der Juli war noch heiß und stürmisch, doch im August kühlte es merklich ab. Zudem fehlte im August zunächst die Sonne, die Reifung verlief sehr langsam. Später aber drehte das Wetter doch noch zum Guten und die Sonne blieb ebenso wie die frischen Winde bis über den gesamten Erntezeitraum.

Die Champagner aus dem Jahrgang 2008 zeichnen sich durch eine ausgeprägte Terroir-Charakteristik aus. Da keine spezielle Region in der Champagne im Vor- oder Nachteil war, gerieten alle drei Rebsorten gleichermaßen gut. Als eher kühler Jahrgang sind die Champagner stahlig mineralisch, elegant und säurebetont. Jahrgangsvergleiche sind immer sehr schwierig, aber 1988 war einigermaßen ähnlich.

Der Dom Pérignon 2008



Die Abbildung zeigt das Sonderetikett "Legacy Edition", das hier nicht verkauft wird.

Um die Anzahl der produzierten Flaschen macht das Haus Dom Pérignon ein großes Geheimnis. Die Vermutungen liegen irgendwo zwischen 5 und 9 Mio. Flaschen. Fast unfassbar, bei diesem Volumen die hohe Qualität aufrecht zu erhalten. Und nicht immer gelingt dies auch, aber doch zumeist. In einem so herausragenden Jahrgang wie 2008 dürfte diese Sorge aber nicht aufgekommen sein. Der Jahrgang war derart gut, dass man zuerst den 2009er vermarktete und dem großen 2008er noch insgesamt 2 Jahre mehr Flaschenreife gönnte. Nach fast 10 Jahren wurde der Jahrgang 2008 im Sommer 2018 im Markt vorgestellt.

Der Champagner ist chromgelb gefärbt und zeigt ein sehr feines Mousseux. In der Nase spielen Fruchtaromen mit einem ausgeprägt salzigen Charakter. Am Gaumen überraschen intensive und präzise Briochearomen, offensichtlich hat sich die längere Reifezeit auf der Hefe hier abgebildet. Reife Steinobstaromen wechseln mit Zitrus und einem Hauch von Papaya. Die mächtige Säure ergibt eine knackige Frische und salzige Noten, die perfekt mit den reifen Fruchtaromen verschmelzen. Sehr schön ist der klassische Dom Pérignon Abgang mit seiner Cremigkeit, Salzigkeit und der Persistenz der gelben Früchte.

Der Jahrgang unterstreicht die Charakteristik des Dom Pérignon und verstärkt die Präzision und Transparenz der Aromen. Die großartige Reife und Statur der Säure mit einem relativ hohen Chardonnay Anteil betont die Frische und verleiht dem Champagner Fokus und Struktur. Ein Champagner mit großer Finesse und Delikatesse, ohne den feinen, reifen Fruchtcharakter zu verlieren.

Über das Weingut


Dom Pérignon ist heute vermutlich die stärkste Champagner-Marke im gesamten Markt. Früher wurde sie als Untermarke des Hauses Moët & Chandon geführt, heute betont man die Eigenständigkeit der Marke stark. Dom Pérignon steht heute für extreme Exklusivität, obwohl vermutlich über 5 Mio. Flaschen produziert werden, wenn denn ein Jahrgang deklariert wird. Natürlich ist die Qualität schwankend, aber dennoch angesichts der großen Menge sehr, sehr gut. Die Trauben stammen nur aus den besten Lagen des Moët Imperiums, der Champagner besteht in etwa aus gleichen Teilen Chardonnay und Pinot Noir (kein Pinot Meunier) und Dom Pérignon ist immer ein Jahrgangs-Champagner. Der lange Ausbau auf der Hefe ist Legende und die Flaschen werden in 3 Reifestufen (Plénitudes) vermarktet, die 1. Reifestufe nach 6-8 Jahren. Seit den 1960er Jahren gibt es auch eine Rosé-Variante und immer wieder werden Releases älterer Jahrgänge herausgebracht - je nach Alter zu teils sehr hohen Preisen.

Das Prestige eines Dom Pérignon ist unangefochten und in den allermeisten Fällen auch gerechtfertigt. Sehr gesucht sind die seit dem Jahrgang 2000 erstmals vorgestellten Künstleretiketten, die in kleineren Auflagen vermarktet werden. Sammler, Genießer, Club-Besucher und Freunde exklusiver Veranstaltungen lieben Dom Pérignon. Und jeder Champagner-Liebhaber sollte zumindest einmal eine Flasche getrunken haben.

Jahrgangsbeschreibung


Große Champagner-Jahrgänge leben von einer großartigen Balance von Reife, Frucht und Säure. Diese Kombination ist so selten, da im Herbst oft Mehltau die gesunden Trauben bedroht. Die Champagner-Winzer wünschen sich daher im September und Oktober stets trockene Winde und sonniges Wetter. War in früheren Jahren mangelnde Reife oft ein Problem, so gibt mit der allgemeinen Klimaerwärmung hier nur noch selten Grund zur Klage. Wärme in Verbindung mit feuchtem Wetter vor und während der Ernte ist aber fast immer ein Problem, denn dann können die Winzer die Erntezeitpunkte nicht nach der Ausreifung optimal bestimmen und werden zu früh zum Ernten gezwungen.

Der Wetterverlauf in 2008 entsprach ab Anfang September so ziemlich genau dem Ideal der Champagner-Winzer. Es war durchgehend schönes Wetter, tagsüber warm genug für die perfekte Ausreifung und nachts kühl genug, um die frische Säure zu konservieren. Das stabile Wetter nahm den Druck von den Erntezeitpunkten, jede Parzelle konnte zum optimalen Zeitpunkt abgeerntet werden. In dem eher ungünstigen Wetterverlauf die Monate vorher wuchsen die Beeren zu einer überschaubaren Größe mit dicken Schalen heran, was für die aromatische Intensität von großem Vorteil war. Lange Zeit hatte es nach einem schwachen Jahrgang ausgesehen. Es war zuerst zu feucht, später trocken, aber fast immer zu kühl. Ein kühler März verzögerte die Knospung und eisige Temperaturen beeinträchtigten die Blüte. Der Juli war noch heiß und stürmisch, doch im August kühlte es merklich ab. Zudem fehlte im August zunächst die Sonne, die Reifung verlief sehr langsam. Später aber drehte das Wetter doch noch zum Guten und die Sonne blieb ebenso wie die frischen Winde bis über den gesamten Erntezeitraum.

Die Champagner aus dem Jahrgang 2008 zeichnen sich durch eine ausgeprägte Terroir-Charakteristik aus. Da keine spezielle Region in der Champagne im Vor- oder Nachteil war, gerieten alle drei Rebsorten gleichermaßen gut. Als eher kühler Jahrgang sind die Champagner stahlig mineralisch, elegant und säurebetont. Jahrgangsvergleiche sind immer sehr schwierig, aber 1988 war einigermaßen ähnlich.

Weinbeschreibung



Die Abbildung zeigt das Sonderetikett "Legacy Edition", das hier nicht verkauft wird.

Um die Anzahl der produzierten Flaschen macht das Haus Dom Pérignon ein großes Geheimnis. Die Vermutungen liegen irgendwo zwischen 5 und 9 Mio. Flaschen. Fast unfassbar, bei diesem Volumen die hohe Qualität aufrecht zu erhalten. Und nicht immer gelingt dies auch, aber doch zumeist. In einem so herausragenden Jahrgang wie 2008 dürfte diese Sorge aber nicht aufgekommen sein. Der Jahrgang war derart gut, dass man zuerst den 2009er vermarktete und dem großen 2008er noch insgesamt 2 Jahre mehr Flaschenreife gönnte. Nach fast 10 Jahren wurde der Jahrgang 2008 im Sommer 2018 im Markt vorgestellt.

Der Champagner ist chromgelb gefärbt und zeigt ein sehr feines Mousseux. In der Nase spielen Fruchtaromen mit einem ausgeprägt salzigen Charakter. Am Gaumen überraschen intensive und präzise Briochearomen, offensichtlich hat sich die längere Reifezeit auf der Hefe hier abgebildet. Reife Steinobstaromen wechseln mit Zitrus und einem Hauch von Papaya. Die mächtige Säure ergibt eine knackige Frische und salzige Noten, die perfekt mit den reifen Fruchtaromen verschmelzen. Sehr schön ist der klassische Dom Pérignon Abgang mit seiner Cremigkeit, Salzigkeit und der Persistenz der gelben Früchte.

Der Jahrgang unterstreicht die Charakteristik des Dom Pérignon und verstärkt die Präzision und Transparenz der Aromen. Die großartige Reife und Statur der Säure mit einem relativ hohen Chardonnay Anteil betont die Frische und verleiht dem Champagner Fokus und Struktur. Ein Champagner mit großer Finesse und Delikatesse, ohne den feinen, reifen Fruchtcharakter zu verlieren.

Datenblatt


Champagner
12,5% Alkohol
Pinot Noir
Chardonnay
Erzeuger / Abfüller
Moët & Chandon | 20, Avenue de Champagne | F-51200 Epernay | Frankreich |
Allergene
enthält Sulfite und Eiweiße

Datenblatt


Champagner
12,5% Alkohol
Pinot Noir
Chardonnay
Erzeuger / Abfüller
Moët & Chandon | 20, Avenue de Champagne | F-51200 Epernay | Frankreich |
Allergene
enthält Sulfite und Eiweiße
Dom Pérignon 2008

219,00 €
0,750 l (292,00 €/l)

Moët & Chandon

8 Jahrgänge / Weine



2008
219,00 €
(292,00 €/l)
2008
Dom Pérignon
0,750 l
219,00 €

(292,00 €/l)
2003
333,00 €
(444,00 €/l)
2003
Dom Pérignon Rosé
0,750 l
333,00 €

(444,00 €/l)
2002
429,00 €
(572,00 €/l)
2002
Dom Pérignon P2
0,750 l
429,00 €

(572,00 €/l)
1996
399,00 €
(532,00 €/l)
1996
Dom Pérignon
0,750 l
399,00 €

(532,00 €/l)
1996
679,00 €
(905,33 €/l)
1996
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
679,00 €

(905,33 €/l)
1996
599,00 €
(798,67 €/l)
1996
Dom Pérignon Rosé
0,750 l
599,00 €

(798,67 €/l)
1971
3.295,00 €
(4.393,33 €/l)
1971
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
3.295,00 €

(4.393,33 €/l)
1970
2.990,00 €
(3.986,67 €/l)
1970
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
2.990,00 €

(3.986,67 €/l)

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