Dom Pérignon Rosé 2002 vorgestellt

24. Januar 2013




Die offizielle Präsentation des lange erwarteten Dom Pérignon Rosé erfolgte am 23. Januar 2013 in Istanbul, dem Sinnbild des Brückenschlags zwischen den großen Märkten Asiens und Europas. Dass der 2002er Jahrgang auch bei Dom Pérignon ein ganz großer ist, hat der Blanc bereits eindrucksvoll bewiesen. Diesen sehr hoch bewerteten Champagner zeichnet eine Kombination von Frucht, Kraft und Tiefe sowie eine wunderbare Cremigkeit aus. Ein Klassiker heute schon und ein sofortiger Trinkgenuß auf höchstem Niveau. Ganz anders als der 2003er, der von viel vordergründigerem Charakter ist, ein Kraftprotz und kein Schmeichler. Nun also kommt der 2002er in der Rosé-Variante, zu einer Zeit in der sich die großen Rosé-Champagner von leichten, süßlich-gefälligen Weinen hin zu großartigen Charakter-Darstellern entwickeln.

Der neue Rosé-Jahrgang wird - wenn die offiziellen Feiern absolviert sind - im Laufe des Februars 2013 verfügbar sein. Eine erste Bewertung liegt von Antonio Galloni, dem für die Champagne zuständigen Verkoster von Robert Parker vor. Und der ist begeistert, vergibt 98 Punkte. Eine so hohe Bewertung hat es bislang nur ein einziges Mal gegeben: für den 1996er Dom Pérignon. Die Klasse des Jahrgangs beruht auf dem fast optimalen Wetterverlauf in 2002. Während es in Südfrankreich ein schwacher Jahrgang war, wurden die nördlichen Regionen Burgund und die Champagne mit einem großen Jahr verwöhnt. Das warme und trockene Frühjahr bescherte eine quasi optimale Blüte. Der lange sonnige und warme Sommer wurde immer nur kurz durch Regenperioden unterbrochen, gerade genug, um das Wachstum zu fördern. Das gute Wetter hielt bis in den Herbst an und überstand auch die kritische Lesezeit. Ein so gut wie perfektes Jahr also.

Geradezu perfekt lief auch der Verkauf dieses Champagners, dessen Legende sich bereits vor der öffentlichen Präsentation aufbaute. Innerhalb weniger Stunden! war der Rosé 2002 ausverkauft, einzelne Händler erzielten in weniger als einer Stunde fast den Umsatz des gesamten Vorjahres mit Moet. Noch nie wurde ein neues Produkt bei Moet Hennessey so schnell ausverkauft. Die eher konservative Revue de Vin de France beschreibt den Champagner nur mit den Worten "eine Ikone" und vergibt 18,5/20 Punkten, nur zwei Champagner liegen selbst in diesem Ausnahmejahrgang darüber. Es sind diese Geschichten, die einzelne Weine zu Legenden erheben. Dass sie nicht zu kaufen und nur noch über Auktionen erhältlich sind gehört dazu.



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War 2010 das Spitzenjahr im Landesinneren der Toskana, dann war 2011 das Jahr an der Küste. Die Bolgheri-Weine profitierten von einem praktisch perfekten Wetterverlauf: trocken und nicht zu heiß und nicht zu kühl. Das führte zu optimalem Lesegut mit perfekter Reife und unglaublich aromatischen und dennoch frischen und fruchtbetonten Weinen. Der Camarcanda 2011 belegt wieder einmal, dass sich bei den Weinen von Angelo Gaja Warten lohnt. Ein mächtiger und kräftiger Wein, fast schwarz wie Tinte und doch so fein und elegant. Fantastische Säure und ein fast endloses Finish. Angelo Gajas Spitzen-Cuvée aus Bolgheri ist längst in der kleinen Gruppe der besten Weine angekommen.

109,00 €

0,750 l (145,33 €/l)



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Ja, man kann alles übertreiben und bei dieser Flasche trifft das auch irgendwie zu. Der 82er Krug aus der Collection Serie und auch noch in der Magnum ist so legendär, so selten und so teuer, dass es kaum noch Steigerungen gibt. Ob diese Flasche jemals ausgetrunken wird?
Der Jahrgang 1982 gehört auch in der Champagne zu den legendären, ganz großen Jahrgängen. Ein sehr heißes Jahr bis über die Ernteperiode mit gerade ausreichendem Regen sorgte für die bis dato größte Erntemenge und praktisch perfekt ausgereifte Trauben bei allen drei Rebsorten. Reife, Säure und Extrakte am Limit, auch nach mehr als 30 Jahren ist dieser Jahrgang immer noch der Maßstab.

3.699,00 €

1,500 l (2.466,00 €/l)



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Dom Pérignon ändert mit diesem Jahrgang die Bezeichnung seiner Oenotheque-Serie, die immer größere Bedeutung erlangt. Die erheblich verlängerte Hefelagerung intensiviert das Geschmackserlebnis und arbeitet die Note nach Toastbrot / Brioche stärker heraus. Nach etwa 15 Jahren erreicht ein Dom Pérignon ein zweites Qualitätsplateau, "Plénitude" genannt. In der Logik von Dom Pérignon ist das die zweite Plénitude, daher der Name "P2". Die P1 nach sieben Jahren Hefelagerung entspricht der normalen Dom Pérignon Qualität. Vereinzelte Jahre aber lässt man bis zur P3 in den Kellern reifen, das kann bis zu 40 Jahre dauern. Der 1998er mit Release Datum Sommer 2014 (Degorgiert 2012) ist ein sehr intensiver und voller Champagner aus einem sehr warmen Jahr mit deutlichen rauchigen Noten.

399,00 €

0,750 l (532,00 €/l)



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