Produktinformationen


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Die Maison Dom Pérignon


Dom Pérignon ist heute vermutlich die stärkste Champagner-Marke im gesamten Markt. Früher wurde sie als Untermarke des Hauses Moët & Chandon geführt, heute betont man die Eigenständigkeit der Marke stark. Dom Pérignon steht heute für extreme Exklusivität, obwohl vermutlich über 5 Mio. Flaschen produziert werden, wenn denn ein Jahrgang deklariert wird. Natürlich ist die Qualität schwankend, aber dennoch angesichts der großen Menge sehr, sehr gut. Die Trauben stammen nur aus den besten Lagen des Moët Imperiums, der Champagner besteht in etwa aus gleichen Teilen Chardonnay und Pinot Noir (kein Pinot Meunier) und Dom Pérignon ist immer ein Jahrgangs-Champagner. Der lange Ausbau auf der Hefe ist Legende und die Flaschen werden in 3 Reifestufen (Plénitudes) vermarktet, die 1. Reifestufe nach 6-8 Jahren. Seit den 1960er Jahren gibt es auch eine Rosé-Variante und immer wieder werden Releases älterer Jahrgänge herausgebracht - je nach Alter zu teils sehr hohen Preisen.

Das Prestige eines Dom Pérignon ist unangefochten und in den allermeisten Fällen auch gerechtfertigt. Sehr gesucht sind die seit dem Jahrgang 2000 erstmals vorgestellten Künstleretiketten, die in kleineren Auflagen vermarktet werden. Sammler, Genießer, Club-Besucher und Freunde exklusiver Veranstaltungen lieben Dom Pérignon. Und jeder Champagner-Liebhaber sollte zumindest einmal eine Flasche getrunken haben.

Der Jahrgang 1996 in der Champagne


Der Jahrgang 1996 geht ganz sicher in die Geschichte der Champagne als einer der größten des vergangenen Jahrhunderts ein. Vergleiche mit 1961 oder auf 1928 werden gelegentlich zitiert, um die Bedeutung dieses großen Jahrgangs heraus zu heben. In diesem Jahr herrschten im September einfach perfekte Wetterbedingungen, die Trauben konnten optimal ausreifen und kein Regen beeinträchtigte diesmal das enorme Potenzial des Traubengutes. Insbesondere die phenolische Reife der roten Trauben war vollendet. Das Ergebnis sind extrem langlebige Champagner mit hohen Säurewerten und beeindruckender Konzentration.

Der Dom Pérignon 1996 Œnothèque




Unter der Bezeichnung "Œnothèque" präsentiert das Haus Dom Pérignon seit einigen Jahren Champagner in Kleinstauflagen, die nicht nur die üblichen sieben Jahre, sondern sehr viel länger auf der Hefe gereift sind. Diese zusätzliche Lagerzeit intensiviert den Geschmack des Champangers und unterstreicht seine sagenhafte Langlebigkeit. Das Ergebnis sind einmalige Produkte, deren Genuß zu den ganz großen Champagner-Erlebnissen gehören. Leider sind diese Erlebnisse so rar wie teuer, da Œnothèque-Flaschen kaum zu bekommen sind. Aus der Œnothèque-Serie werden vom Chef de Cave, dem legendären Richard Geoffroy, in unregelmäßigen Abständen alte Jahrgänge freigegeben, wenn sich diese auf dem Höhepunkt befinden. Neben dem Œnothèque-Blanc gibt es seit 2010 auch Œnothèque-Rosé Champagner.

Der Dom Pérignon 1996 ist einer der größten Erfolge dieses Hauses seit langer Zeit, vielleicht vergleichbar mit dem 1961er oder den großen Champagnern aus der 1950er Jahren. Es ist ein Champagner mit großer Aromakonzentration und repräsentiert mit seinem reduktiven mineralischen Charakter perfekt den Charakter eines Dom Pérignons. Seine hohen Säurewerte lassen ihn selbst nach fast zwanzig Jahren noch jugendlich erscheinen, es wird sich noch über Jahrzehnte weiter verbessern. Die ganze Dynamik und verführerische Energie drückt sich in dem langen Nachhall aus, ebenfalls ein Qualitätsmerkmal von Dom Pérignon. Denn gerade der Abgang bleibt beim Trinken am längsten in Erinnerung. Absolut spektakulär aber ist das Bukett, das sich unmittelbar nach dem Öffnen der Flasche unaufhaltsam verbreitet. Blumen, Granatäpfel, Zitrus und ein wenig Pirsich verspricht es in unglaublicher Konzentration und Frische. Die Farbe ist tief Goldgelb, die beinahe ölige Konsistenz erinnert an einen Ausleseriesling oder jungen Sauternes. Am Gaumen hält er alles, was die Nase verspricht: ein Meisterwerk aus Kraft, Fülle und feinstem Säurespiel. Wer es nicht einmal ausprobiert hat, glaubt nicht, um wie viel dieser Oenotheque gegenüber einem "normalen" Dom Pérignon noch zulegen kann. Ein Monument von einem Champagner, der in jedem Fall aus einem großen Rotweinglas getrunken werden sollte.

Die Präsentation dieser Œnothèque-Version erfolgte im Jahr 2011, also nach rund 15 Jahren Lagerung auf der Hefe. Die Cuvée und die Verarbeitung entspricht exakt dem klassischen Jahrgangschampagner. Mit diesem großartigen Champagner ist Dom Pérignon ein Monument gelungen, das auch von der Fachpresse mit allerhöchsten Bewertungen gefeiert wird. Die Zeitschrift "vinum" wählte diesen Champagner in 2012 zum "Schäumer des Jahres" und 97 Punkte von Parker markieren eine Top-Bewertung, die er bei Champagnern noch nicht oft vergeben hat.

Über das Weingut


Dom Pérignon ist heute vermutlich die stärkste Champagner-Marke im gesamten Markt. Früher wurde sie als Untermarke des Hauses Moët & Chandon geführt, heute betont man die Eigenständigkeit der Marke stark. Dom Pérignon steht heute für extreme Exklusivität, obwohl vermutlich über 5 Mio. Flaschen produziert werden, wenn denn ein Jahrgang deklariert wird. Natürlich ist die Qualität schwankend, aber dennoch angesichts der großen Menge sehr, sehr gut. Die Trauben stammen nur aus den besten Lagen des Moët Imperiums, der Champagner besteht in etwa aus gleichen Teilen Chardonnay und Pinot Noir (kein Pinot Meunier) und Dom Pérignon ist immer ein Jahrgangs-Champagner. Der lange Ausbau auf der Hefe ist Legende und die Flaschen werden in 3 Reifestufen (Plénitudes) vermarktet, die 1. Reifestufe nach 6-8 Jahren. Seit den 1960er Jahren gibt es auch eine Rosé-Variante und immer wieder werden Releases älterer Jahrgänge herausgebracht - je nach Alter zu teils sehr hohen Preisen.

Das Prestige eines Dom Pérignon ist unangefochten und in den allermeisten Fällen auch gerechtfertigt. Sehr gesucht sind die seit dem Jahrgang 2000 erstmals vorgestellten Künstleretiketten, die in kleineren Auflagen vermarktet werden. Sammler, Genießer, Club-Besucher und Freunde exklusiver Veranstaltungen lieben Dom Pérignon. Und jeder Champagner-Liebhaber sollte zumindest einmal eine Flasche getrunken haben.

Jahrgangsbeschreibung


Der Jahrgang 1996 geht ganz sicher in die Geschichte der Champagne als einer der größten des vergangenen Jahrhunderts ein. Vergleiche mit 1961 oder auf 1928 werden gelegentlich zitiert, um die Bedeutung dieses großen Jahrgangs heraus zu heben. In diesem Jahr herrschten im September einfach perfekte Wetterbedingungen, die Trauben konnten optimal ausreifen und kein Regen beeinträchtigte diesmal das enorme Potenzial des Traubengutes. Insbesondere die phenolische Reife der roten Trauben war vollendet. Das Ergebnis sind extrem langlebige Champagner mit hohen Säurewerten und beeindruckender Konzentration.

Weinbeschreibung




Unter der Bezeichnung "Œnothèque" präsentiert das Haus Dom Pérignon seit einigen Jahren Champagner in Kleinstauflagen, die nicht nur die üblichen sieben Jahre, sondern sehr viel länger auf der Hefe gereift sind. Diese zusätzliche Lagerzeit intensiviert den Geschmack des Champangers und unterstreicht seine sagenhafte Langlebigkeit. Das Ergebnis sind einmalige Produkte, deren Genuß zu den ganz großen Champagner-Erlebnissen gehören. Leider sind diese Erlebnisse so rar wie teuer, da Œnothèque-Flaschen kaum zu bekommen sind. Aus der Œnothèque-Serie werden vom Chef de Cave, dem legendären Richard Geoffroy, in unregelmäßigen Abständen alte Jahrgänge freigegeben, wenn sich diese auf dem Höhepunkt befinden. Neben dem Œnothèque-Blanc gibt es seit 2010 auch Œnothèque-Rosé Champagner.

Der Dom Pérignon 1996 ist einer der größten Erfolge dieses Hauses seit langer Zeit, vielleicht vergleichbar mit dem 1961er oder den großen Champagnern aus der 1950er Jahren. Es ist ein Champagner mit großer Aromakonzentration und repräsentiert mit seinem reduktiven mineralischen Charakter perfekt den Charakter eines Dom Pérignons. Seine hohen Säurewerte lassen ihn selbst nach fast zwanzig Jahren noch jugendlich erscheinen, es wird sich noch über Jahrzehnte weiter verbessern. Die ganze Dynamik und verführerische Energie drückt sich in dem langen Nachhall aus, ebenfalls ein Qualitätsmerkmal von Dom Pérignon. Denn gerade der Abgang bleibt beim Trinken am längsten in Erinnerung. Absolut spektakulär aber ist das Bukett, das sich unmittelbar nach dem Öffnen der Flasche unaufhaltsam verbreitet. Blumen, Granatäpfel, Zitrus und ein wenig Pirsich verspricht es in unglaublicher Konzentration und Frische. Die Farbe ist tief Goldgelb, die beinahe ölige Konsistenz erinnert an einen Ausleseriesling oder jungen Sauternes. Am Gaumen hält er alles, was die Nase verspricht: ein Meisterwerk aus Kraft, Fülle und feinstem Säurespiel. Wer es nicht einmal ausprobiert hat, glaubt nicht, um wie viel dieser Oenotheque gegenüber einem "normalen" Dom Pérignon noch zulegen kann. Ein Monument von einem Champagner, der in jedem Fall aus einem großen Rotweinglas getrunken werden sollte.

Die Präsentation dieser Œnothèque-Version erfolgte im Jahr 2011, also nach rund 15 Jahren Lagerung auf der Hefe. Die Cuvée und die Verarbeitung entspricht exakt dem klassischen Jahrgangschampagner. Mit diesem großartigen Champagner ist Dom Pérignon ein Monument gelungen, das auch von der Fachpresse mit allerhöchsten Bewertungen gefeiert wird. Die Zeitschrift "vinum" wählte diesen Champagner in 2012 zum "Schäumer des Jahres" und 97 Punkte von Parker markieren eine Top-Bewertung, die er bei Champagnern noch nicht oft vergeben hat.

Datenblatt


Champagner
12,5% Alkohol
40 % Chardonnay
60 % Pinot Noir
Erzeuger / Abfüller
Moët & Chandon | 20, Avenue de Champagne | F-51200 Epernay | Frankreich |
Allergene
enthält Sulfite und Eiweiße

Datenblatt


Champagner
12,5% Alkohol
40 % Chardonnay
60 % Pinot Noir
Erzeuger / Abfüller
Moët & Chandon | 20, Avenue de Champagne | F-51200 Epernay | Frankreich |
Allergene
enthält Sulfite und Eiweiße
Dom Pérignon Oenotheque 1996

679,00 €
0,750 l (905,33 €/l)

Moët & Chandon

8 Jahrgänge / Weine



2008
219,00 €
(292,00 €/l)
2008
Dom Pérignon
0,750 l
219,00 €

(292,00 €/l)
2003
333,00 €
(444,00 €/l)
2003
Dom Pérignon Rosé
0,750 l
333,00 €

(444,00 €/l)
2002
429,00 €
(572,00 €/l)
2002
Dom Pérignon P2
0,750 l
429,00 €

(572,00 €/l)
1996
399,00 €
(532,00 €/l)
1996
Dom Pérignon
0,750 l
399,00 €

(532,00 €/l)
1996
679,00 €
(905,33 €/l)
1996
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
679,00 €

(905,33 €/l)
1996
599,00 €
(798,67 €/l)
1996
Dom Pérignon Rosé
0,750 l
599,00 €

(798,67 €/l)
1971
3.295,00 €
(4.393,33 €/l)
1971
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
3.295,00 €

(4.393,33 €/l)
1970
2.990,00 €
(3.986,67 €/l)
1970
Dom Pérignon Oenotheque
0,750 l
2.990,00 €

(3.986,67 €/l)

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